Teiche planen & bauen

DIE GRENZENLOSEN MÖGLICHKEITEN DES TEICHBAUS

Planen und bauen Sie Ihren Teich mit Umsicht

Die Planung und die Bauausführung Ihres Teiches entscheiden über die spätere Funktionalität und die Lebensdauer der Anlage. Klares Wasser? Störungsfreier Lauf der technischen Komponenten? Planbarer Energieverbrauch? Das alles und mehr wird durch gute Planung und Bau beeinflusst. 

Das sollten Sie bei Ihrer Teichplanung berücksichtigen:

  • Wo ist die richtige Lage für den Gartenteich?
  • Wo sind Sonne und Schatten am Gartenteich?
  • Wie ändern sich die Ansprüche im Jahresverlauf?
  • Soll der Gartenteich direkt an das Haus gebaut werden?
  • Benötige ich eine Baugenehmigung für meinen Teich?

Wo ist die richtige Lage für den Gartenteich?
Die Grundstücksgröße, der vorhandene Baumbestand und der allgemeine Pflanzenstand sind natürliche Vorgaben, die in die Gestaltung des Gartengrundstücks mit Teich einfließen. Außerdem sind bei der Planung die Anforderungen eventuell zu installierender technischer Anlagen zu berücksichtigen. Wo findet der Filter seinen Platz, in welcher Windrichtung wird der Skimmer installiert? Achten Sie vor dem Bau auf die Bodenbeschaffenheit des Grundstücks. Gerade unwegsames Gelände, schlechte Zufahrten und ein Mehr an Bodenaushub verteuern den Teichbau. 

Denken Sie an einen Mindestabstand zur Grundstücksgrenze, zum Nachbargrundstück oder zur Straße. Beachten Sie bei Hanglagen am tiefsten Punkt zu bauen. Halten Sie zu Strom-, Gas-, Wasser oder Abwasserleitungen genügend Abstand (für die Bauphase und spätere Wartung) und achten Sie darauf, diese nicht zu überbauen. 

Bäume mit flachen Wurzeln und der beliebte Bambus sollten nicht in unmittelbarer Teichnähe wachsen. Besonders die Bambus-Rhizome können die Teichfolie zerstören. Ein Baumbestand am Gartenteich wird zum Problem, wenn Laub in den Teich weht. Orientieren Sie sich also an der Windrichtung. 

Wir stehen Ihnen bei der Planung zur Seite

Sie brauchen Hilfe bei der Planung und Umsetzung Ihres Teiches? Sagen Sie uns, wie Ihr Traumteich aussehen soll, und wir erstellen Ihnen ein Hydraulikkonzept für Ihr Teichprojekt. Unsere Teichpartner helfen Ihnen bei der Umsetzung vor Ort.

Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 8.00 bis 17.00 Uhr und freitags von 8.00 bis 14.00 Uhr. Telefon: +49 (0) 4131 / 83090-0

Sonne und Schatten sind für ein gesundes ökologisches System wichtig
Der Teich im Garten ist ein ökologisches System. Er braucht Sonne aber auch Schatten. 
Ein ausgewogenes Verhältnis von Sonne und Schatten im Tagesverlauf entspricht den Vorstellungen der Nutzer und ist gleichzeitig Voraussetzung für ein funktionierendes Ökosystem. 

Aber: Zu viel Schatten und zu viel Sonne, beide Extreme können negative Auswirkungen auf die Lebensgemeinschaft Wasser haben. Im Gartenteich finden wir eine große Artenvielfalt. Plankton, Mikroorganismen und Kleinstlebewesen bis hin zu im Idealfall Reptilien finden wir in enger Lebensgemeinschaft mit den Teichpflanzen. Diese Lebensgemeinschaft im Wasser ist wichtig für die Stabilität eines jeden. 

Alle Mitglieder dieser Lebensgemeinschaft sollen die richtigen Lebensbedingungen vorfinden und eine Nahrungskette bilden, die für die biologische Funktion des künstlichen Naturgewässers eine wichtige Voraussetzung ist. Um allen Mitgliedern der Lebensgemeinschaft gerecht zu werden, sollten Teile des Gewässers mindestens 30 Prozent des Tages im Schatten liegen.

Im Sommer kann das Wasser im Gartenteich bis zu 30 Grad erreichen. So lange die hohen Temperaturen in der Oberfläche und nur in Spitzenzeiten auftreten, ist die biologische Funktion des Teiches nicht gefährdet. Regelmäßige Temperaturen über 28 Grad und starke Temperaturschwankungen sollten zur Erhaltung der Lebensgemeinschaft Wasser jedoch ver- mieden werden.

Mit der entsprechenden Wassertiefe und einem ausgewogenen Verhältnis von Flachwasser und Tiefwasserzonen sowie durch Beschattungsmaßnahmen ist eine langsame Erwärmung des Wassers auch in Hochtemperatur-Zeiten beeinflussbar. Erdwärme spielt bei uns eine kompensierende Rolle und trägt auf natürlichem Wege zur Stabilisierung der Wassertem- peraturen bei. 

Bei der Planung an die Wintermonate am Teich denken
Legen Sie besonderes Augenmerk auf den Einbau von Leitungen. Bei Frosttiefen bis zu einem Meter, je nach Region und Bodenbeschaffenheit, tauchen Probleme auf, wenn das Wasser gefriert. Insbesondere oberflächennah verlegte Leitungen sollten entleert werden können. Hierzu kann es erforderlich sein, den Wasserspiegel zu senken, jedoch nicht unter den Wasserstand der Wasserpflanzen.
 

Die Leitungen sollten beim Bau einer Teichanlage ausreichend tief im Boden verlegt werden. Ist das nicht möglich, sollte eine Voraussetzung geschaffen werden, um sie zu entleeren. Schwachpunkte sind häufig Regelventile für die Steuerung des Wasserkreislaufs, die aus Komfortgründen in aller Regel knapp unter der Oberfläche verbaut werden. Diese Ventile können vorinstalliert werden. So können kleinere Frostschäden im Frühjahr schnell behoben werden.
 

Der Teich direkt am Haus
Spielen Sie mit dem Gedanken, den Gartenteich direkt an das Haus oder den Verbund mit der Terrasse zu bauen? Durch die Nähe zu einem Gebäude lassen sich neben der Nutzung der gemeinsamen Terrasse als Liegefläche viele weitere praktische und gestalterische Vorteile erzielen.

Zum einen kann das Gebäude als Wind- und Sichtschutz dienen. Durch Blickachsen aus dem Haus ist der Teich Teil des gesamten Wohnobjektes. Kurze Wege aus dem Bad und der Sauna im Haus, Lichtspiele an den Zimmerwänden und Decken, Licht und Wärmeeintrag ins Haus, angenehmes Kleinklima, und auch die spielenden Kinder können jederzeit aus dem Innern des Hauses beobachtet werden.

Ebenfalls führt eine geringere Entfernung des Schwimmteiches bei der Verlegung der verschiedenen Ver- und Entsorgungsleitungen zur Hauptleitung zu einer deutlichen Kostensenkung. Weitere technische Anlagen (z.B. Pumpen, Transformatoren für die Beleuchtung) können dazu platz-, kostensparend und frostfrei im Keller oder Abstellraum des Hauses untergebracht werden.

Benötige ich eine Baugenehmigung für meinen Teich?
Prüfen Sie vor dem Bau eines Gartenteichs, ob in Ihrem Bundesland dafür eine Baugenehmigung erforderlich ist. Das ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt. In vielen Landesbauordnungen ist festgelegt, dass eine Genehmigung ab einem bestimmten Teich-Volumen oder ab einer bestimmten Tiefe vorliegen muss. 

Denken Sie außerdem daran, dass Gartenteiche eine Gefahrenquelle besonders für Kinder darstellen. Sorgen Sie darum für ausreichende Sicherungsmaßnahmen vor, während und nach dem Bau. Dafür ist es notwendig, das Grundstück vollständig einzuzäunen und zu verschließen. 

Darauf sollten Sie beim Teichbau achten

Egal für welche Teichart Sie sich entscheiden – die Planungs- und Umsetzungsschritte sind nahezu identisch. Achten Sie genau auf: 

  • Unterbau und Randbefestigung
  • Teichfolie
  • Überläufe
  • Kapillarsperre
  • Technikschacht
  • Leitungssysteme
  • Filter
  • Pflanzenauswahl
  • Baugenehmigung

Achten Sie beim Teichbau auf den Unterbau und die Randbefestigung
Der Unterbau entscheidet über die Lebensdauer eines Teiches. Der Unterbau kann später nicht einfach ausgetauscht werden. Zum Unterbau gehören die Anlage der Beckenform – auch gemauert – Teichvlies und Teichfolie, die Randgestaltung/Kapillarsperre und der Technikschacht. Leicht gemerkt: alles was Sie in den Boden einbauen. 


Wählen Sie die richtige Teichfolie aus
Folien aus EPDM und PVC werden speziell für die Gewässerabdichtung produziert. Aufgrund der Zusammensetzung und der Herstellungsverfahren sind Teichfolien verträglich für Wasserlebewesen und Wasserpflanzen. EPDM Folie passt sich durch ihre hohe Dehnbarkeit flexibel jedem Untergrund an und ist auch bei Temperaturen bis weit unter dem Gefrierpunkt geschmeidig zu verarbeiten. 
Die Farbauswahl der Folie ist bei der Planung des Gartenteichs nicht zu vernachlässigen. Helle Folie reflektiert die Sonnenstrahlung. Auf heller Folie wird insgesamt relativ weniger Biofilm angesiedelt, dafür sind aber sonstige Verschmutzung wie Blätter und Sedimente sofort sichtbar. Dunklere Folien absorbieren Sonnenstrahlung und setzen diese in Wärme um. Das begünstigt die Lebensbedingungen für Biofilm, so dass auf dunklen Folien relativ mehr Biofilm an sonnenexponierten Folienflächen gebildet wird. Zusätzlich sorgt eine dunklere Folie für längere Schwimmtage in der Saison. Das Wasser erwärmt sich schneller und sorgt für frühere und längere Schwimmintervalle.

So berechnen Sie Teichfolie

Zur Bestimmung der benötigten Teichfolie wird eine Schnur ohne Spannung entlang der Längs- bzw. Querachse an der weitesten Stelle durch die Teichgrube gelegt und die Schnurlängen ausgemessen. Alle Unebenheiten werden dabei erfasst. Zur Randgestaltung (Kapillarsperre) an allen Rändern 0,6 m addieren.

Sehen Sie Überläufe vor

Schon beim Bau eines Gartenteichs ist der spätere Teichbesitzer gut beraten, groß dimensionierte Überläufe vorzusehen. Überläufe stellen sicher, dass an Regentagen das weichere Regenwasser vorerst an der Oberfläche bleibt, sich nicht sofort mit dem Teichwasser mischt und über Notüberläufe weglaufen kann. Sie helfen, die gewünschte Härte im Teich zu halten und Anstauungen des Wassers bis in die Uferzonen hinein mit daraus resultierenden möglichen Nährstoffausspülungen zu vermeiden. Sie umgehen darüber hinaus, dass überlaufendes Wasser in die Pflanzzone spült. Das Überlaufen eines Teiches, vor allem Naturpools, und das wieder Zurückziehen des Wassers führt Nährstoffe aus der Pflanzzone direkt in das Teichwasser und führt dort zu einem Nährstoffüberangebot. Im Frühjahr ist bei ansteigenden Temperaturen mit vermehrtem Algenwachstum zu rechnen. 


Achten Sie auf die Kapillarsperre

Neben dem Überlauf hat eine funktionierende Kapillarsperre große Bedeutung. Sie gehört beim Bau eines Teiches in die sorgfältige Planung des Unterbaus und der Abdichtung. Kapillarsperren dienen nicht nur der optischen Abgrenzung und zur Vorbeugung gegen Wasserverluste, sondern bilden auch einen wirksamen Schutz vor Oberflächenwasser. In Anlehnung an die FLL-Richtlinie und deren Hinweise zur Gewässerabdichtung entsprechen Kapillarsperren an Naturpools in jedem Fall einer Norm von mindestens 10 Zentimetern Abschlusshöhe. Diese Werte sind auch gute Richtwerte für alle anderen Teicharten. 

Es versteht sich von selbst, in Grundstückssenken oder in Überschwemmungsgebieten keinen Wassergarten zu bauen. Wenn der Wunsch nach einem Teich und das Platzangebot sich ausschließen, sollte um das naturnahe Gewässer eine entsprechende Ringdrainage mit aktiver Entwässerung und einem ausreichend dimensionierten Pumpensumpf installiert werden. Rechnen Sie außerdem von vornherein die Wassermengen mit ein, die aus höher gelegenen Geländeflächen oder Dachflächen auf den Naturpool einwirken könnten.

Der Technikschacht als Schaltzentrale am Teich
Alle Leitungen und Verteilungen eines modernen Teiches laufen im Technikschacht zusammen und sollen im Jahresbetrieb für Wartung und Technikpflege komfortabel erreichbar und bedienbar sein. Der Technikschacht ist das Kontrollzentrum der Teichanlage. Von hier aus erfolgt die Steuerung. Hier sind die Umwälzpumpen installiert, die das Wasser gezielt dorthin leiten, wo es gebraucht wird: zum Filtern oder gereinigt zurück in den Wasserkreislauf. 

Über Kugelhähne kann jeder Kreislauf separat eingestellt werden. Für Technikschächte gelten die bewährten Standardmaße von 120x120x120 Zentimetern, je nach Anlagentyp können sie auch deutlich größer gebaut werden. Technikschächte haben sich vor allem an Schwimmteichen und Naturpools bewährt. 

Ein funktionierendes Leitungssystem planen
Komplexe Leitungssysteme sind vor allem bei Schwimmteichen und Naturpools ein Thema. Die Leitungen sorgen für gleichmäßige Durchströmung und Filterbeschickung. In den Leitungskreislauf lassen sich zusätzlich technische Produkte wie Phosphatfilter, Heizelemente oder Gegenstromanlagen einbinden. 

Die Verlegung von Leitungen im Schwimmteich- und Naturpoolbau ist nicht ohne vorherige Planung und Erstellung eines ausgefeilten Technikkonzeptes zu empfehlen. In der Gesamtheit kommen schnell weit über 100 Fittinge und Anschlussteile zusammen Und auch die Länge und Art der Leitungen erfordert umfangreiches Knowhow. Denn: Bei einem Naturpool von 8×4 Metern Länge beträgt die Gesamtmenge der Leitungen mindestens 15 Meter bei optimalem Einsatz des Technikschachtes.Größere Naturpools erreichen ein Vielfaches an Leitungslängen und kommen auch auf Längen von bis zu 800 Metern. 

Das Leitungssystem eines Naturpools ist nur einmal zu sehen: beim Bau der Anlage. Hinterher versteckt sich alles unter dem Gesamtobjekt. Sehen Sie ausreichend Platz vor für Leitungsdurchbrüche, Leitungen und Verteilungen. Das gilt auch für verwendete Skimmer. Ausreichend groß dimensionierte Skimmer sind bedeutend, denn regelmäßig im oberen Lastbereich arbeitende Skimmer verbrauchen überdurchschnittlich viel Energie.

Wählen Sie die richtigen Leitungsmaterialien aus

Im Schwimmteichbau haben sich für die Nutzung als Leitung Schläuche und Rohre bewährt. Wer Schlauchware bevorzugt, sollte in jedem Fall auf möglichst glatte Innenoberflächen achten. Schläuche mit nach innen durchwirkenden Spiralen sind absolut verboten, da sich hinter jeder einzelnen Spirale ein Widerstand bildet, der je nach Leitungsbau schnell einen Leitungsverlust von bis zu 65 Prozent aufbauen kann. Bei der Verwendung von Rohren ist ein exakt definiertes Leitungslayout mit klar bezeichneten Bögen möglich. Der Standard im Naturpoolbau sind Leitungen mit einem Innendurchmesser von mindestens 50 Millimetern. Die Durchmesser müssen individuell auf das Volumen und die Leitungslänge abgestimmt werden.

Welche Ansprüche haben die unterschiedlichen Teicharten an Ihren Filter?

Die Natürlichkeit und die naturnahe Gestaltung stehen bei klassischen Gartenteichen im Vordergrund. Für die Pflege der Teiche sind Filteranlagen mit geringer Leistung und Durchströmung geeignet. Gartenteiche ohne Filteranlage benötigen eine ausreichend große Pflanzzone oder der Teichbesitzer installiert ein kleines Wasserspiel zur leichten Umwälzung. Wichtig bei allen Teichanlagen ist ein professionell angelegter Teichrand mit einem entsprechenden Randsystem, der als zuverlässige Kapillarsperre dient.

Koiteiche kommen nicht ohne Filtertechnik aus. Futterreste und Fischkot sind ein idealer Nährboden für Algenwachstum. Bei der Wahl der Technik ist wichtig zu prüfen, wie viel Zeit für die Pflege der Teichanlage eingeplant werden kann. Die alt bewährten Mehrkammerfilter sind sehr pflege- und damit zeitintensiv. Vlies- und Trommelfilter haben mit ihrer durchdachten Technik eine vollautomatische Reinigung, die den Pflegeaufwand am Teich reduziert. 

Moderne Naturpools arbeiten mit Schnellfiltersystemen, die mit Klein-Kompressoren der Wasseraufbereitungszone zusätzlich Luft zuführen. Dadurch können neuerdings Naturpools auch auf kleinem Raum realisiert werden. Nährstoffreiches Badewasser wird in einen Aufbereitungsbereich mit speziellem Schwimmteichsubstrat umgewälzt und nach dem Nährstoffabbau zurück gewälzt. Gut durchströmte und regelmäßig gereinigte Substratzonen verhindern Algenwachstum konsequent. 

Eine Besonderheit unter den Gartenteichen stellen die Formalgewässer mit ihren geradlinigen Teichrändern dar. Formalgewässer haben keine Fische, keine Pflanzen und stellen einfach nur das Element Wasser in seiner beruhigenden Form in den Mittelpunkt. Formalgewässer sind in den vergangenen Jahren ein Trend geworden. Die baulichen Aspekte, geringe Wassermengen und geringe Tiefen, stellen jeden Garten- und Landschaftsbauer vor eine besondere Herausforderung: Soll ein Formalgewässer wirken, steht der Gartenbesitzer vor der Entscheidung, einen sehr hohen Technikaufwand zu fahren oder mit chemischen Mitteln für klares Wasser zu sorgen. Profigeräte wie Vlies- und Trommelfilter sind hier die erste Wahl. Auch eine Kombination aus Filtertechnik und Wasseraufbereitung ist durchaus denkbar. 

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